Warum wurde das „insich“ ins Leben gerufen?
Um dem Menschen einen geschützten Raum zu bieten, wo er sich selber begegnen und sich entwickeln kann - im Sinne von „insich gehen“.

Der Mensch in der heutigen Zeit lebt vorwiegend im Aussen. Oft ist er „ausser sich“. Das Wichtigste, was ihm fehlt, ist die Mitte, die eigene Mitte.
Das „insich“ ist ein Ort, an welchem sich der Mensch mit sich auseinandersetzen kann.
Sei es über die körpertherapeutische Atemarbeit und dem Körperdialog in Einzelsitzungen, in bewegter Körperseelenarbeit oder Yoga in der Gruppe oder mit Zazen, dem stillen Weg der Meditation.

Neue Erfahrungen aus diesem Engagement ermöglichen es, unsere Persönlichkeit zu vervollständigen, zu bereichern.
Durch Körpergewahrsein wird die Intuition gefördert.

Es geht darum, für sich selber zu sorgen, sich selber immer wieder neu zu entdecken, das Frühwarnsystem zu aktivieren, eigene Kräfte wachzurufen, um bewusster und präsenter den Alltag zu meistern.

Kurzum: Mut und Vertrauen, authentisch zu leben.